Eduneon

Zentral-IT

Aus dem Ticket wird der Bedarf, aus dem Bedarf der Bestand.

Eduneon Cockpit verbindet Störungsmeldung, Bedarf, Beschaffung und Inventar in einem durchgehenden Vorgang.

Aus der Praxis

Drei Fälle in der Zentral-IT.

Die Haushaltsabfrage steht an.

Jeder Bereich meldet, was er braucht, von Notebooks bis zum Digitalisierungsvorhaben. Sie priorisieren und melden an, jede Position mit eigenem Sachkonto.

Ein Arbeitsplatz muss stehen.

Das Personalamt meldet den Eintritt, Sie legen die Ausstattung an und bestellen. Mit der Zustellung ist Ihr Teil belegt und abgeschlossen, der Vorgang läuft für die anderen Ämter weiter.

Ein Gerät fällt aus.

Die Meldung kommt per QR-Code am Gerät, das Ticket kennt Modell und Standort. Garantie und Betriebsdauer entscheiden über Reparatur oder Ersatz, die Ersatzbeschaffung läuft am Objekt.

So läuft es

Von der Bedarfsabfrage bis in den Haushalt, fünf Schritte.

Sie starten in Ihrer Übersicht: jede Bewegung aus allen Bereichen läuft dort auf, auch Kommentare und neue Bedarfe. Klicken Sie sich durch die fünf Schritte.

Bedarfsabfrage Zentral-IT

Kommendes Haushaltsjahr

Vorgang
  1. Sie fragen die Bedarfe der Fachbereiche ab, jeder Bereich meldet in seinem Bereich: Notebooks für ein Amt, ein Fachverfahren für das Standesamt. Begründung und Rückfragen stehen an der Meldung, nicht in einer Mailkette.

    Sie steuern die Meldung als Vorgang und weisen die Arbeitspakete zu: technische Voraussetzungen bei Ihnen, Datenschutz beim Beauftragten, Mitbestimmung beim Personalrat, jedes mit Zuständigkeit und Frist. Ihre Bewertung steht am Vorgang, auch wenn Sie etwas ablehnen.

    Aus den Meldungen aller Bereiche wird Ihre Anmeldung für das Haushaltsjahr. Sie priorisieren, ordnen dem Jahr zu und kontieren jede Position auf Teilhaushalt, Produkt, Sachkonto und Kostenstelle.

    Der Planansatz steht, Sie beauftragen daraus. Jede Bestellung läuft gegen den Ansatz, Sie sehen jederzeit, was noch frei ist. Nach dem Rollout liegt jedes Gerät und jede Lizenz im Bestand.

    An jeder Lizenz hängt ihre Laufzeit, an jedem Gerät die Nutzungsdauer. Daraus entsteht, was in den nächsten Jahren fällig wird: welche Lizenzen auslaufen, was ersetzt werden muss, mit welcher Summe je Jahr.

Aktiver Schritt: Abfrage (1 von 5)

Vom Drucker bis zum Serverumzug derselbe Weg, nur anderer Umfang

Ein Drucker für die Kita, ein Digitalisierungsprojekt über mehrere Ämter oder ein Serverumzug über zwei Haushaltsjahre: dieselben Stufen, nur anderer Umfang. Damit das funktioniert, braucht es einen gepflegten Bestand, klare Rechte und ein Cockpit statt vieler Einzelanwendungen.

Jedes Objekt im Bestand kennt seinen Platz

Stammdaten, Garantie und Lieferant, der Standort bis zum Raum. Vom Einbau über die Ersatzbeschaffung bis zur Entsorgung liegt jeder Schritt am Objekt.

Lizenzen und Verträge im Bestand wie Geräte führen

Lizenzen und Wartungsverträge liegen in derselben Struktur wie Geräte. Fristen laufen mit, statt in einer Nebenliste zu stehen.

Ein Etikett für viele Prozesse

QR-Codes drucken Sie aus der Plattform. Dasselbe Etikett startet die Störungsmeldung, die Inventur und die Wartung, erfasst wird mobil.

Tickets mit Art, Priorität und Bearbeiter

Tickets kommen als Störung, Wartung oder Bedarfsmeldung, mit Priorität und Status. Bearbeiten kann Ihr Team, ein Fachamt oder der externe Dienstleister.

Bereiche klar trennen, mit eigenen Rechten und Rollen

Außenstellen und Eigenbetriebe erhalten ihren eigenen Bereich. Sie wechseln den Raum, nicht das System.

Dienstleister mit eigenen Rechten in die Plattform einbinden

Der Externe arbeitet unter seiner eigenen Organisation, nicht unter Ihrer. Sie geben drei Häuser frei, und er sieht nur die Objekte und Vorgänge, an denen er beteiligt ist.

Rechte und Rollen nach Ihrer Gliederung, nicht unserer

Sie bilden Ämter, Fachbereiche und Sachgebiete so ab, wie Ihr Haus organisiert ist, und ordnen jeden Nutzer seiner Ebene zu. Ändert sich die Zuständigkeit, ändern Sie die Zuordnung, nicht den Prozess.

Rechte bis auf die Feldebene

Je Organisationstyp legen Sie Rollen an und vergeben Lesen, Erstellen, Bearbeiten und Löschen, pro Bereich und, wo nötig, pro einzelnem Feld.

Auskunftsfähig bei den Fragen, die in der Zentral-IT landen

Wenn all das an einer Stelle liegt, ändert sich, was Sie beantworten können.

Integrierte Plattform

Alles unter einem Dach.

Ticketsystem, Inventar, Bedarfe, Beschaffung, Verträge und Haushaltsbewirtschaftung liegen im Cockpit an derselben Stelle. Keine doppelte Pflege, keine Medienbrüche.

Wollen Sie Ihr bestehendes Ticketsystem behalten, geht das. Was Sie ablösen und was Sie behalten, entscheiden Sie, nicht wir.

Ihre Nutzer kommen über LDAP und AD, Gerätedaten synchronisieren wir aus Jamf, Jamf School, Relution und FileWave. Für Ticketvorgänge steht eine API bereit, Dokumente werden digital signiert.

Technik und Betrieb

Konditionen

Was der Start Sie kostet.

Sie lizenzieren Ihr Fachamt, modular oder im vollen Umfang, Nutzer sind unbegrenzt enthalten. Kein Server, keine Installation, kein Betriebsaufwand bei Ihnen.

Die Umgebung setzen wir auf: Organisationsstruktur und Standorte stehen, bevor sich die erste Person anmeldet. Bestandsdaten aus Ihren Listen oder Bestandssystemen importieren wir auf Anfrage, als kostenpflichtigen Service. Gerätedaten kommen per Schnittstelle aus dem MDM, die Rollen schneiden Sie selbst.

Haushalt

Der übliche Weg ist die Anmeldung für das kommende Jahr, mit Betrag, Sachkonto und Begründung.

Verbund

Arbeiten mehrere Verwaltungen oder ein Zweckverband zusammen, lizenzieren wir gemeinsam.

Ihre Daten bleiben Ihre: exportierbar, jederzeit.

Zur Preislogik

Nächster Schritt

Zeigen Sie uns einen Vorgang aus Ihrem Haus, und wir gehen ihn gemeinsam durch: von der Meldung bis zum laufenden Betrieb.

Bringen Sie mit, was Sie haben: eine Geräteliste, einen offenen Bedarf oder ein Verfahren, das gerade zur Entscheidung steht.